Schulpartnerschaft

An unserer Schule stehen die Schüler der 5. Klasse vor der Entscheidung, ob sie Französisch als zweite abschlussbezogene Fremdsprache erlernen möchten.  

Sicher nicht immer leicht zu entscheiden wegen der Angst vor der „schwierigen“ Sprache,  dem Pauken grammatischer Regeln und dem zusätzlichen Lernen von Vokabeln.

Doch wer so denkt, der irrt sich.

Bei uns wird Französisch nicht nur im Klassenzimmer gelernt. Seit 1996 pflegen wir eine lebendige Schulpartnerschaft mit der Schule „Sainte Anne“ in Brest / Bretagne. Wer möchte, kann mit französischen Schülern in Briefwechsel treten und sie natürlich auch persönlich kennen lernen, denn unsere sprachlichen Höhepunkte sind die gegenseitigen Besuche. Dann heißt es eine Woche am Leben der Gastfamilie des Brieffreundes teilzunehmen, gemeinsam den Unterricht zu besuchen und die Region zu erkunden. Hierbei kommt man sich näher, überwindet Vorurteile und lernt die Sprache eher nebenbei, denn es wird während des Austausches viel Wert auf die Anwendung der erlernten Fremdsprache gelegt. So bemühen wir deutschen Schüler uns französisch und die französischen deutsch zu sprechen. Auch manch englisches Wort ist dann zu hören und natürlich ist das Wörterbuch ein guter Begleiter.

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2013: Erlebnisreiche Tage in der Bretagne und in Paris

Einmal am Atlantik Ebbe und Flut erleben, Robben nah sein oder bis zur Spitze des Eifelturms fahren, davon träumt doch jeder. Dieser Traum wurde für uns Schüler wahr. Im Rahmen unseres Schüleraustausches mit der Schule "Sainte Anne" in Brest durften wir dieses und noch viel mehr erleben. Nach einer anstrengenden Busfahrt erreichten wir die Stadt Brest in der Bretagne. Vor uns lag eine schöne Woche. Wir erlebten eine Stadtführung und waren beim Strandsegeln. Mir persönlich gefiel der Besuch eines Fischerdorfes und einer Bäckerei, wo ein bekanntes Gebäck der Bretagne hergestellt wird. Interessant für uns war der Besuch des Meeresmuseums "Océanopolis". Wir nahmen natürlich auch am Unterricht teil. Auch ein Wochenende in der Gastfamilie durfte nicht fehlen. Jeder unternahm etwas anderes, um die Bretagne kennen zu lernen. Aber nicht nur die wundervolle Natur hat mich und die anderen beeindruckt, sondern auch die Esskultur. In der Bretagne gibt es öfters Meeresfrüchte und Fisch. Nach erlebnisreichen Tagen brachen wir in Richtung Paris auf. Der Abschied von unseren Gastfamilien fiel einigen von uns besonders schwer. Später fuhren wir nach Paris, wo es gleich zum Montmartre ging. Nach Einbruch der Dämmerung fuhren wir zum Eiffelturm. Am nächsten Tag gab es eine Stadtführung, und zur Mittagspause waren wir dann in La Defense, einem Stadtviertel, von wo aus wir dann mit vielen schönen Eindrücken die Heimreise antraten.

Susanne Pchalek, Kl. 8 a

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

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2012: Brester Schüler zum 9. Mal in Bautzen

Zum neunten Mal weilten Brester Schüler an unserer Schule in Bautzen. Wir können auf 16 Jahre lebendig bestehende deutsch - französische Schulpartnerschaft zurückblicken.

 

Im Mittelpunkt des diesjährigen Aufenthaltes standen wieder die Teilnahme am Unterricht, das Leben in der Gastfamilie sowie das Kennenlernen der Region und somit natürlich auch die Anwendung und Festigung der erlernten Fremdsprache in der Praxis.

 


Begrüßung in der Schule

Die Schulband spielt für unsere Gäste.

 

Ein besonderer Höhepunkt war dieses Jahr der Besuch des Sächsischen Landtages und das Gespräch mit dem Abgeordneten, Herrn Schiemann. Es war für unsere französischen Gäste schon spannend, im Plenarsaal Platz zu nehmen.

 


Vor dem Landtag in Dresden

Empfang im Landtag

 

Genauso toll war aber auch das gemeinsame Wandern auf den Lilienstein in der Sächsischen Schweiz. Kommen doch unsere Gäste aus einer Region, wo es solche Berge nicht gibt und einige Schüler beim Aufstieg schon ganz schön aus der Puste kamen.

 


Gemeinsam wandern wir auf den Lilienstein.

Auf dem Lilienstein angekommen

Picknick auf dem Berg

 

Exkursionen in die Region und nach Berlin hinterließen vielfältige und interessante Eindrücke bei den Gästen.

 


Vor der Frauenkirche in Dresden

Berlin - Vor dem Brandenburger Tor

 

Vielfältige Eindrücke vom deutschen Alltag gewannen die französischen Schüler insbesondere durch die Teilnahme am täglichen Leben in der Gastfamilie.

 

Nach einer Woche heißt es schon wieder Abschied nehmen.

 

Die herzliche Aufnahme der Kinder in den deutschen Familien erleichterte den Gästen die Anpassung an andere Lebens- und Essgewohnheiten. Jede Familie organisierte ein individuelles Programm fürs Wochenende.

 

Geblieben sind wieder Erinnerungen an viele schöne Stunden, gemeinsame Erlebnisse, Ausflüge usw. Nun freuen sich alle auf den Gegenbesuch in Frankreich 2013.

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2011: Zu Besuch in Brest / Bretagne

Melek Otztas (ehemalige Klasse 9a):

„Wir, die MS Gesundbrunnen, haben seit 15 Jahren eine Schulpartnerschaft mit dem Collège-Lycée Sainte Anne in Brest/Bretagne. Der diesjährige Ausflug nach Brest fand vom 17.05. - 27.05.2011 statt. Nach 23 Stunden unterhaltsamer Fahrt mit dem Bus wurden wir von unseren französischen Gasteltern herzlich empfangen. Wir nahmen am Unterricht teil, besichtigten Brest und die nähere Region. Ein ganz besonderer Ausflug war der nach Plouguerneau. Wir fuhren mit dem Schiff bis zur Insel „Ile de Vièrge“. Hier hieß es 365 Stufen steigen, um vom dortigen Leuchtturm aus den Blick über die Landschaft zu genießen. Aber das war nicht alles, was wir erleben konnten. Begeistert waren wir auch vom Besuch des phantastischen Meeresmuseum „Océanopolis“.

Mit einem Kurzbesuch in Paris, natürlich mit Eiffelturm-Besteigung“ endete unsere Frankreichreise.

Meine Mitschüler und ich fanden die Reise nach Brest großartig. Natürlich mühten wir uns sehr, unsere Französisch-Sprachkenntnisse anzuwenden und zu erweitern.

Ich kann einfach nur allen empfehlen, am Schüleraustausch teilzunehmen. Nur so kann man Land, Leute und die französische Lebensart richtig kennen lernen.“

    

    

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2010: Nos amis français chez nous à Bautzen du 17 mars au 25 mars

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2009: Schüleraustausch in Brest vom 20. - 30. April

 Am ersten Tag gingen wir vormittags mit unseren Austauschschülern in die Schule. Am Nachmittag gab es eine Stadtrundfahrt durch Brest. Eine Stadtführerin erklärte und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten.

    

Wie am vorigen Tage gingen wir vormittags in die Schule. Am Nachmittag ging es nach Coray. Dort wurde uns die Geschichte der bretonischen Kekse „galettes“ erklärt. Manche Schüler halfen auch beim Backen der Kekse mit, die wir dann auch verkosten durften.

 

Am Vormamitag (24. April) machten wir eine Wanderung am Meer, um Fauna und Flora kennen zu lernen. Viele von uns sahen den Atlantik zum ersten Mal in ihrem Leben. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Boot zu einer Insel. Auf dieser  befand sich der Leuchtturm „Île Vierge“, der 85 m hoch ist. Nach 365 Stufen konnten wir die sehr schöne Aussicht genießen.

    

    

Am Wochenende (25./26. April) unternahmen unsere Gastfamilien mit uns verschiedene Sachen. So z. B. Wanderungen durch die schöne Natur der Bretagne, Océanopolis ...

    

Am 27. April waren die deutschen und französischen Schüler am Vormittag in der Schule. Danach fuhren wir nach Quimper und hatten dort den Dom besichtigt. Dann begaben wir uns zu einer kurzen Stadtbesichtigung. Anschließend sind wir zurück nach Brest gefahren und waren im Rathaus eingeladen, wo Schüler aus verschiedenen Nationen (Italien, Schweden, Russland, Deutschland und Frankreich) aufeinander trafen. Danach hatten wir ein Abendessen in der Schule.

Gegen 17 Uhr trafen wir am 28. April in Paris ein. Am Abend waren wir noch auf dem Montmartre. Nach einer aufregenden Metrofahrt besuchten wir noch den Eiffelturm. Natürlich wollten wir alle hinauf bis zur 3. Etage. Am nächsten Morgen hatten wir noch eine Stadtbesichtigung, wo wir viel über die Stadt Paris gelernt haben. Nach der Stadtbesichtigung hatten wir noch einen Aufenthalt in La Défense.

    

    

    

Für alle war der Austausch ein tolles Erlebnis. Nun freuen wir uns schon auf den Gegenbesuch im Frühjahr 2010.

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2008: 26 Stunden im Bus

Es ist inzwischen eine 10-jährige Tradition, dass sich unsere Schüler mit denen aus dem französischen Brest gegenseitig besuchen. Dieses Jahr war es wieder ein Besuch aus Frankreich. In diesen 9 Tagen weilten 33 Schüler und 2 Lehrerinnen in unserer 1000-jährigen Stadt Bautzen.

Brest, gelegen am Atlantischen Ozean ist die westlichste Großstadt in der Bretagne. Für die 1800 Reisekilometer verbrachten die Schüler 26 Stunden Fahrtzeit in ihrem Reisebus.

Nach der Ankunft wurden alle Schüler in Gastfamilien aufgeteilt, denn das Kennenlernen des Alltags in deutschen Familien war eines der Hauptanliegen der Reise. Wir sind sehr froh, dass sich viele Elternhäuser von allen Klassenstufen für eine Aufnahme bereiterklärten.

Neben dem Leben in den Familien verbrachten die Schüler auch an zwei Tagen die Vormittage in den jeweiligen Klassen. Das brachte für alle unsere Schüler eine gewisse Verbindung zur französischen Sprache und den landestypischen Gegebenheiten.

Außerdem soll ein derartiger Besuch immer als Motivation zum Erlernen der französischen Sprache dienen. Die Verständigung war allerdings nicht immer einfach, wurde aber bei gemeinsamen Aktionen mit "Händen und Füßen" bewältigt.

Die Tage waren sehr kurzweilig, denn ein umfangreiches Exkursionsprogramm war zu absolvieren. Die Fahrten nach Berlin, Dresden und der Sächsischen Schweiz waren die absoluten Höhepunkte.

Besonders erwähnen möchten wir die Veranstaltungen in der Töpferei Lehmann in Neukirch und den Besuch zum Projekttag im Fischereihof Kleinholscha. Hier erlebten die französischen und deutschen Schüler viele gemeinsame Aktivitäten. Die selbst getöpferten Stücke konnten als Souvenir noch nicht mitgenommen werden. Nach dem Brennen wurden sie nach Brest geschickt. In Kleinholscha erlebten dann alle einen Tag mit vielen eigenen Aktivitäten, Brot backen, Kräuter sammeln und anrichten, eine Feuerstelle einrichten, Beobachtungen am Teich und der Neschwitzer Vogelwarte u. a.

     
     
     
     

Insgesamt waren es erlebnisreiche und anstrengende Tage. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, waren die Verständigung der Kinder untereinander und das Miteinander in den Gastfamilien von besonderer Bedeutung.

Schon heute freuen sich unsere Schüler auf das nächste Jahr, wenn sie dann in Brest erwartet werden, auch wenn es für sie dann heißt: "26 Stunden im Bus".

Elternrat der MS Gesundbrunnen

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2007: Französisch lernen und erleben

Am 17.04.2007 ging es endlich wieder los. 22 Schüler aus der Mittelschule Gesundbrunnen freuten sich auf die nun mittlerweile schon 6. Reise zu den Gastfamilien in Frankreich. Nach 24 Stunden anstrengender Fahrt erreichten wir endlich das Reiseziel Brest.

 

Hier wurden wir von unseren Gastfamilien auf das Herzlichste begrüßt.

 

Wir verbrachten sieben spannende Tage in dieser schönen Stadt. An den Vormittagen besuchten wir meistens die Schule. Das war für uns sehr interessant, da wir schnell Unterschiede zum deutschen Schulsystem machen konnten. 

Am Donnerstagnachmittag besuchten wir die Stadt Quimper und sahen uns die wundervolle Altstadt mit all ihren interessanten Sehenswürdigkeiten an.

    

Am Freitagvormittag unternahmen wir eine Stadtrundfahrt durch Brest. 

    

Danach gingen wir ins Planetarium, wobei wir vieles über die Planeten und Sterne visuell lernen konnten. Bei unseren Exkursionen wurden wir meist von den französischen Schülern begleitet.

    

Das Wochenende verbrachten wir alle in unseren Gastfamilien. Durch die freundliche Aufnahme fühlten wir uns alle sehr wohl und hatten viel Spaß zusammen.

 

Am Montagnachmittag erlebten wir ein echtes Abenteuer. Wir besichtigten wieder gemeinsam mit den Franzosen das Schloss Kerjean mit einer anschließenden Schatzsuche, bei der wir alle viel Spaß hatten. 

    

An unserem letzten Tag in Brest, ging es noch mal in das Heimat- und Handwerkermuseum in Argol, wo uns gezeigt wurde, wie die Bauern und Landarbeiter vor vielen Jahren arbeiteten und lebten.

    

Ja, diese Woche ging schnell vorüber … Nach dieser schönen Zeit in unseren Gastfamilien verabschiedeten wir uns am Mittwochmorgen.

Der Abschied fiel uns nicht leicht, aber ein Höhepunkt wartete noch auf uns - ein Aufenthalt in Paris. Noch am selben Abend sahen und bestiegen wir das Wahrzeichen dieser Stadt – den Eiffelturm.

    

Nach einer kurzen Nacht im Hotel nahmen wir am nächsten Morgen an einer Stadtrundfahrt teil, bei der uns gezeigt wurde, wie vielseitig und beeindruckend die Landeshauptstadt Frankreichs ist.

    

Am frühen Nachmittag traten wir unsere Heimreise nach Bautzen an. So kamen wir am 27.04.2007 gegen 9.00 Uhr wieder zu Hause an, wo wir sehnsüchtig von unseren Eltern empfangen wurden.

Bei dieser schönen Reise konnten wir unsere sprachlichen Kenntnisse festigen und viele schöne Erfahrungen sammeln. Im nächsten Jahr freuen wir uns schon auf den Besuch unserer französischen Freunde hier in Bautzen.

Hier noch ein Foto aller Teilnehmer:

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2006: La semaine s’est bien passé!

Vom 06.04. - 13.04.06 weilten 23 französische Schüler aus Brest / Bretagne zum sechsten Mal an der MS Gesundbrunnen. Im Mittelpunkt des Aufenthaltes standen die Teilnahme am Unterricht, das Leben in der Gastfamilie sowie das Kennenlernen von Bautzen, Berlin und Dresden.

Les  jeunes françaises et les profs sont venus en Allemagne dans le cadre d’un échange scolaire. Ils passaient ensemble leurs corres allemands une semaine formidable à Bautzen. Pendant cette semaine, ils logaient chez les Allemands, participaient aux cours et faisaient des excursions.

Vendredi matin, au college

C’est le premier jour à l’école pour nos corres. D’abord, le directeur saluait nos invités et il y avait encore un petit programme “Max et Moritz”. Alors, nous avons eu cours.

Vendredi après-midi, en ville Bautzen

L’après-midi, nous sommes retrouvés devant l’hôtel de ville pour visiter la jolie ville.

Au weekend

Les corres restaient dans les familles. On a fait des visites, des excursions, des activités sportives et des sorties.

Lundi, à Berlin

Nous avons passé toute la journée à Berlin. C`était très intéressant- Berlin comme capitale allemande. Tous recoivaient un carnet où il y avait de la place pour noter des impressions, trouver la bonne réponse à toutes les questions et coller des photos.

Mardi, au biotop Spreewald

Nous avons fait une randonnée de quatre km pour observer la nature de Spreewald. On a travaillé à dix stations, p.e. arbres et buissons, l’outre, prairie humide, cigogne blanche…
A la fin, tous les participants recoivaient l’insigne.
A midi, nous visitons encore le museé en plain air de Lehde.
Enfin, nous rentrions de Lehde à Lübbenau en barque.
Tous avaient plaisir.

Eine Exkursion in das Biosphärenreservat Spreewald am 11.04.06 gefiel den Schülern besonders gut. Ausgerüstet mit Fernglas, Lupen, Bestimmungsbüchern und fachkundiger Begleitung  durch Mitarbeiter des Biosphärenreservates und der Naturwacht wurde den Teilnehmern ein unvergessliches Naturerlebnis geboten. Während einer Wanderung von 4 Kilometern eigneten sie sich Wissen zu 10 Themen (u. a. Fischotter, Weißstorch, Singvögel und Totholz) an. Unterwegs gab es viel zu untersuchen, denn es mussten die Fragen im Juniorranger-Pass beantwortet werden. Es war nicht immer leicht, die Tiere, Bäume und Sträucher in der fremden Sprache zu bestimmen. Aber mit gegenseitiger „deutsch-französischer“ Hilfe erhielten schließlich alle den Anstecker mit dem Juniorranger-Emblem.

Mercredi matin, au collège

Tous les élèves avaient eu cours.

Mercredi après-midi, à Dresde

Nous sommes allés à la capitale saxonne. Le guide nous montrait la belle Dresde, p.e. le “Zwinger”, l’église “Frauenkirche, l’Opèra Semper“ …

Jeudi midi, le départ

Vers 12 heures, nos amis français sont partis en France.

Die gemeinsame Woche verging natürlich aus Sicht aller Beteiligten viel zu schnell.
Geblieben sind aber Erinnerungen an viele schöne Stunden und gemeinsame Erlebnisse. Abermals ist das Verständnis füreinander gewachsen, persönliche Freundschaften sind gefestigt und erweitert worden und die Motivation zum Weiterlernen in der Fremdsprache wurde gefördert.

La semaine s’est très bien passée. Tous les participants étaient un peu tristes.

Mais bientôt, nous reverrons à Brest!

Unser Gegenbesuch wird vom 18.04.- 27.04.07 sein.

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2005: Französisch lernen und erleben

Vom 3. bis 13. Mai 2005 besuchten wir zum 5. Mal unsere Freunde in Brest und verbrachten dort erlebnisreiche Tage. Bei der Teilnahme am Unterrichtsgeschehen gewannen wir neue und interessante Einblicke in den französischen Schulalltag. Schnell bemerkten wir, dass der Schulalltag wesentlich länger geht als bei uns und die Unterrichtsstunde 55 Minuten dauert.

Weiterhin konnten wir landeskundliche Kenntnisse über die Bretagne erweitern und die bretonische Lebens- und Arbeitswelt kennen lernen.

Die Exkursion durch die Stadt Brest war natürlich Bestandteil des Aufenthaltes, besonders da sich diese durch die Marine und den Hafen doch sehr von unserer mittelalterlichen Heimatstadt unterscheidet.

Neue vielfältige Eindrücke gewannen wir durch die Teilnahme am täglichen Leben in der Gastfamilie. Die herzliche Aufnahme durch die französischen Eltern erleichterte uns die Anpassung an andere Lebensgewohnheiten.

Selbstverständlich verweilten wir auch in Paris. So stiegen wir bei Dunkelheit auf den Eiffelturm, besuchten den Künstlerplatz Montmartre und vieles mehr.

Geblieben sind uns Erinnerungen an viele schöne Stunden, gemeinsame Erlebnisse, Ausflüge usw., die wir alle in unserem angefertigten Tagebüchern verewigt haben.

Nun freuen wir uns auf den Gegenbesuch unserer Freunde, der vom 06.04. - 13.04.06 stattfindet. Dann empfangen wir zum 6. Mal Franzosen an unserer Schule.

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